Das schreibt die Presse

[…] Sarah Romberger antwortet darauf mit erfüllter Innerlichkeit: „Schließe mein Herze dies selige Wunder fest in deinem Glauben ein“. Eine Altstimme von betörenden Bronzefarben, und damit […] das emotionale Zentrum dieses Weihnachtsoratoriums 2025.

Neben ihrer kultivierten Stimmgebung und ausgewählten Ausdrucksweise faszinierte besonders, wie sie als unmittelbar Erlebende und gleichzeitig Reflektierende sang. Im „Geistlichen Wiegenlied“ spannte sie ihren dynamischen Radius weit auf und brillierte mit fantastischem Volumen, das aber nie grell oder gepresst wirkte. […]
Rombergers Gesang bewegte sich stets im Diesseits und schuf eine spürbare Nähe zum Publikum.

Mezzosopranistin Sarah Romberger, gestaltete dieses erst später posthum orchestrierte Lied mit entwaffnender Innigkeit und liedhafter Schlichtheit. Selbst allerhöchste Spitzentöne gelingen ihr in müheloser Leichtigkeit und Sicherheit

Im Laudamus Te erklingt dann erstmals Sarah Rombergers Mezzo stimmsicher und fein modulierend. Eine Entdeckung!

Die Bühne betraten zwei superbe Solistinnen: Katharina Konradi (Sopran) und Sarah Romberger (Mezzo). Selten hörte man so klare, bewegliche und durchsetzungsfähige Stimmen. Sie überzeugten nicht nur alleine, sondern auch im harmonischen Zusammenklang.

(…) der Mezzo von Sarah Romberger als Annius ist so frisch wie diese Figur, die vermittelt und tröstet nach allen Seiten.

Sarah Romberger als Annio und Sophia Körber als Servilia sind ein Mozart Traumpaar.

Sarah Romberger verzauberte in schwebender Eleganz die Hörer mit ihrem facettenreichen Timbre, das Affekte von Sehnsucht bis empfindsamer Zerbrechlichkeit in eindrücklicher Verklärung realisierte.

Als junger aufstrebender Stern am Alt-Himmel empfahl sich Sarah Romberger. Ihr nuancenreich geführte, voluminöser Alt verfügt sowohl über Wärme als auch aufblühende Helligkeit, ihr „Benedictus“ und weitere Soli gerieten zu den großen berührenden Momenten der Aufführung.