Pressestimmen

(…) der Mezzo von Sarah Romberger als Annius ist so frisch wie diese Figur, die vermittelt und tröstet nach allen Seiten.

Anna Mika, Musik und mehr  über „La clemenza di Tito“ am Vorarlberger Landestheater Bregenz unter Leitung von Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold

Sarah Romberger als Annio und Sophia Körber als Servilia sind ein Mozart Traumpaar.

Der Rheintaler, 3.2.2020 über „La clemenza di Tito“ am Vorarlberger Landestheater Bregenz unter Leitung von Karsten Januschke, Regie: Henry Arnold

Sarah Romberger verzauberte in schwebender Eleganz die Hörer mit ihrem facettenreichen Timbre, das Affekte von Sehnsucht bis empfindsamer Zerbrechlichkeit in eindrücklicher Verklärung realisierte.

Lippische Landesleitung, 10.7.2019 über Respighi „Il tramonto“ mit dem Detmolder Kammerorchester unter Leitung von Justus Barleben

Als junger aufstrebender Stern am Alt-Himmel empfahl sich Sarah Romberger. Ihr nuancenreich geführte, voluminöser Alt verfügt sowohl über Wärme als auch aufblühende Helligkeit, ihr „Benedictus“ und weitere Soli gerieten zu den großen berührenden Momenten der Aufführung.

Westfalen-Blatt, 3.4.2018 über Liszt „Christus“ mit dem Musikverein Bielefeld und den Bielefelder Philharmoniker unter Leitung von Bernd Wilden

Die erst 22 Jahre junge Mezzosopranistin Sarah Romberger hat eine sehr gestaltete und reife Stimme. Mit Verzierungen arbeitet sie sparsam, aber wirkungsvoll, etwa in „Bereite dich, Zion“. Ihre Arie „Schlafe, mein Liebster, genieße der Ruh“ im zweiten Teil ist bestens geeignet, beim Zuhörer Gänsehautschauer hervorzurufen.

Westfalen-Blatt, 6.12.2017 über Bach „Weihnachtsoratorium“ mit der St. Stephans-Kantorei Vlotho und Opus 7 unter der Leitung von Liga Auguste

Den zweiten Preis […] erhielten Sarah Romberger (Mezzosopran) und Nevena Sovtic (Klavier) für Interpretationen von Hugo Wolfs „Elfenlied“, Schumanns „Dichters Genesung“ oder aphoristischen Sätzen aus „Erträumt“ op. 60 von Martin Christoph Redel. In guter Textverständlichkeit, lyrischer Klangdichte und eine gestisch lebendigen Ausdruck überzeugte ihr Vortrag. In melancholischer Ruhe gelang Schuberts „Schwestergruß“ D.762. Große Dramatik entfachte „wie gut, dass ich verborgen bin“ aus den „Lavant-Gesängen“ von Wolfgang Rihm. Mendelssohn Hexenlied „Andres Maienlied“ zog rasant und temperamentvoll in den Bann.

Lippische Landeszeitung, 24.10.2017 über den Interpetationswettbewerb der Hochschule für Musik Detmold, 2. Preis

Junge Solistin brillierte

Besonders die noch sehr junge Sarah Romberger […] begeisterte mit klarem gefühlvollen Ausdruck.

Westfälische Nachrichten, 16.10.2017 über Bach-Kantate mit dem Euregio-Konzertchor und dem curion-Orchester unter Leitung von Henning Schmidt

Als „Öffentliche Meinung“ überzeugt, souverän in Stimme und Spiel, Sarah Romberger, die sich – überaus treffend- aus der Mitte des Publikums zu Wort meldet und sehr genau weiß, was sich […] ziemt.

Lippische Landeszeitung, 3.7.2017 über Offenbach: Orpheus in der Unterwelt, Produktion der HfM Detmold im Detmolder Landestheater